Déja-vu: OPETH – Deliverance [track]

 

Dass OPETH mal eine unglaublich gute Band war, ist glaube ich in der Metal-Szene eine weit verbreitete Meinung. Dass man mit dem aktuellen Weg der Band nicht unbedingt zufrieden sein muss, ebenfalls – und das liegt nicht einmal am Fehlen der Growls, damit können viele (und dich zähle mich dazu) leben.

Zu „Deliverance“ gibt es eine schöne Geschichte. Viele wissen ja noch, wo sie z. B. während der Anschläge vom 11. September 2001 waren oder, als sie vom Tode Elvis´ gehört haben. Ich weiss witzigerweise genau, wo ich war, als ich zum ersten mal Opeth und genauer gesagt „Deliverance“ hörte. Ich fuhr irgendwann Ende 2002/Anfang 2003 spät Abends von der Agentur in Frankfurt nach Hause über die Hanauer Landstrasse. Im Radiosender hr3 lief deren Rock- und Metal-Sendung und der Moderator kündigte einen „Opus“ der Schweden von Opeth an. Und ich so: „Aha, da bin ich ja mal gespannt.“

Der Rest ist, wie man so sagt, Geschichte. Ich halte dieses Album noch immer für das Beste der Band.

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